ZYPERN immer noch besetzt • immer noch geteilt

Auswirkungen der türkischen Militärinvasion und der anhaltenden Besatzung: • Die Türkei hält weiterhin illegal mehr als 36,2 % des Staatsgebiets der Republik Zypern besetzt. • 162.000 griechisch-zyprische Bürger wurden vertrieben und leben nach wie vor als Flüchtlinge in ihrem eigenen Heimatland, wobei ihnen durch die Besatzungsbehörden bis heute das Recht auf Rückkehr in ihre Häuser und auf Nutzung ihres Eigentums vorenthalten wird. • Bis Ende 1975 war die überwiegende Mehrheit der türkisch-zyprischen Bevölkerung, die in den von der rechtmäßigen Regierung kontrollierten Gebieten lebte, infolge der Erpressungspolitik der Türkei gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und in das von der Türkei besetzte Gebiet der Republik Zypern umzusiedeln. • 746 Personen, darunter Zivilisten und Soldaten, gelten weiterhin als vermisst, da sich die türkische Seite weigert, uneingeschränkt bei der Klärung ihres Schicksals zusammenzuarbeiten. • Es haben sich 20.000 griechische Zyprer und Maroniten dafür entschieden, ihr Zuhause trotz der türkischen Besatzung nicht zu verlassen. Dennoch wurden die meisten von jenen, die zurückgeblieben waren – insbesondere auf der Halbinsel von Karpasia – nach und nach gezwungen, die Region zu verlassen. • Die Zahl der griechisch-zyprischen und maronitischen Einwohner, die heute in diesem Gebiet leben, ist ganz erheblich auf 300 Personen zurückgegangen. Dies ist das Ergebnis anhaltender Schikanen, von Bewegungsbeschränkungen, der Verweigerung des Zugangs zu angemessener medizinischer Versorgung, des Mangels an ausreichenden Bildungseinrichtungen über die Grundschulbildung hinaus bin hin zur Einschränkung des Rechts auf Nutzung ihres Grundbesitzes und des Rechts auf freie Ausübung ihrer Religion. Es handelt sich um eine gezielte Politik der ethnischen Säuberung, die die eingeschlossenen Menschen dazu zwang, ihre Häuser zu verlassen. • Die Türkei betreibt seit 1974 eine systematische Besiedlungspolitik im besetzten Teil Zyperns durch die massenhafte Umsiedlung von mehr als 160.000 türkischer Staatsangehöriger aus der Türkei, mit dem =LHO GLH GHPRJUDÀVFKH =XVDPPHQVHW]XQJ ]X YHUlQdern und das Bevölkerungsgleichgewicht auf der Insel zu verschieben. Daher sind die türkisch-zyprischen Einwohner heute zahlenmäßig weitaus geringer als die Truppen und Siedler aus der Türkei, das heißt, sie stellen in den besetzten Gebieten eine Minderheit dar. • Das Besatzungsregime rief in völliger Übereinstimmung mit dem erklärten Ziel der Türkei, die Insel zu teilen und ethnisch zu spalten, am 15. November 1983 einseitig die sogenannte „Türkische Republik Nordzypern“ aus - eine Handlung, die von der internationalen Gemeinschaft als illegal und rechtlich ungültig verurteilt wurde. Insbesondere hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen mit den Resolutionen 541 (1983) und 550 (1984) diese Bezeichnung abgelehnt, sie als rechtlich ungültig bezeichnet, deren Rücknahme gefordert und alle Staaten aufgefordert, die durch die Abspaltungsmaßnahmen geschaffene Einheit nicht anzuerkennen und die separatistische Einheit keinesfalls zu unterstützen oder sie in irgendeiner Weise zu fördern. Es sei ferner darauf hingewiesen, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in der Rechtssache Loizidou gegen die Türkei bestätigt hat, dass er in Zypern keinen anderen Staat als die Republik Zypern anerkennt, dass die sogenannte „TRNC“ nach internationalem Recht kein Staat ist und dass die Türkei aufgrund der effektiven Kontrolle, die sie in den besetzten Gebieten durch die Präsenz von mehr als 30.000 Soldaten ausübt, für die Menschenrechtsverletzungen verantwortlich ist. • Es wird sowohl die widerrechtliche Inbesitznahme griechisch-zyprischen Eigentums durch den illegalen Wiederaufbau von Gebäuden auf griechischzyprischem Land als auch der illegale Verkauf des Eigentums griechischer Zyprer, die nach der türkischen Invasion aus ihren Häusern vertrieben wurden, fortgesetzt. • Die Vertreibung der griechisch-zyprischen Einwohner der Region, die Zerstörung des kulturellen ErEHV XQG GLH LOOHJDOH $ElQGHUXQJ GHU JHRJUDÀVFKHQ Bezeichnungen und Ortsnamen im besetzten Teil Zyperns zielen darauf ab, alle griechischen und christlichen Elemente zu beseitigen, die hier bereits seit Jahrhunderten bestanden, um die Region somit letztendlich zu türkisieren. Die Umsiedlung von Siedlern zielt darauf ab, das soziale Gefüge im besetzten Teil Zyperns zu verändern, um sicherzustellen, dass sich die türkisch-zyprische Führung den politischen Vorgaben der türkischen Regierung fügt. Auswirkungen der türkischen Militärinvasion und der anhaltenden Besatzung: • Die Türkei hält weiterhin illegal mehr als 36,2 % des Staatsgebiets der Republik Zypern besetzt. • 162.000 griechisch-zyprische Bürger wurden vertrieben und leben nach wie vor als Flüchtlinge in ihrem eigenen Heimatland, wobei ihnen durch die Besatzungsbehörden bis heute das Recht auf Rückkehr in ihre Häuser und auf Nutzung ihres Eigentums vorenthalten wird. • Bis Ende 1975 war die überwiegende Mehrheit der türkisch-zyprischen Bevölkerung, die in den von der rechtmäßigen Regierung kontrollierten Gebieten lebte, infolge der Erpressungspolitik der Türkei gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und in das von der Türkei besetzte Gebiet der Republik Zypern umzusiedeln. • 746 Personen, darunter Zivilisten und Soldaten, gelten weiterhin als vermisst, da sich die türkische Seite weigert, uneingeschränkt bei der Klärung ihres Schicksals zusammenzuarbeiten. • Es haben sich 20.000 griechische Zyprer und Maroniten dafür entschieden, ihr Zuhause trotz der türkischen Besatzung nicht zu verlassen. Dennoch wurden die meisten von jenen, die zurückgeblieben waren – insbesondere auf der Halbinsel von Karpasia – nach und nach gezwungen, die Region zu verlassen. • Die Zahl der griechisch-zyprischen und maronitischen Einwohner, die heute in diesem Gebiet leben, ist ganz erheblich auf 300 Personen zurückgegangen. Dies ist das Ergebnis anhaltender Schikanen, von Bewegungsbeschränkungen, der Verweigerung des Zugangs zu angemessener medizinischer Versorgung, des Mangels an ausreichenden Bildungseinrichtungen über die Grundschulbildung hinaus bin hin zur Einschränkung des Rechts auf Nutzung ihres Grundbesitzes und des Rechts auf freie Ausübung ihrer Religion. Es handelt sich um eine gezielte Politik der ethnischen Säuberung, die die eingeschlossenen Menschen dazu zwang, ihre Häuser zu verlassen. • Die Türkei betreibt seit 1974 eine systematische Besiedlungspolitik im besetzten Teil Zyperns durch die massenhafte Umsiedlung von mehr als 160.000 türkischer Staatsangehöriger aus der Türkei, mit dem =LHO GLH GHPRJUDÀVFKH =XVDPPHQVHW]XQJ ]X YHUlQdern und das Bevölkerungsgleichgewicht auf der Insel zu verschieben. Daher sind die türkisch-zyprischen Einwohner heute zahlenmäßig weitaus geringer als die Truppen und Siedler aus der Türkei, das heißt, sie stellen in den besetzten Gebieten eine Minderheit dar. • Das Besatzungsregime rief in völliger Übereinstimmung mit dem erklärten Ziel der Türkei, die Insel zu teilen und ethnisch zu spalten, am 15. November 1983 einseitig die sogenannte „Türkische Republik Nordzypern“ aus - eine Handlung, die von der internationalen Gemeinschaft als illegal und rechtlich ungültig verurteilt wurde. Insbesondere hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen mit den Resolutionen 541 (1983) und 550 (1984) diese Bezeichnung abgelehnt, sie als rechtlich ungültig bezeichnet, deren Rücknahme gefordert und alle Staaten aufgefordert, die durch die Abspaltungsmaßnahmen geschaffene Einheit nicht anzuerkennen und die separatistische Einheit keinesfalls zu unterstützen oder sie in irgendeiner Weise zu fördern. Es sei ferner darauf hingewiesen, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in der Rechtssache Loizidou gegen die Türkei bestätigt hat, dass er in Zypern keinen anderen Staat als die Republik Zypern anerkennt, dass die sogenannte „TRNC“ nach internationalem Recht kein Staat ist und dass die Türkei aufgrund der effektiven Kontrolle, die sie in den besetzten Gebieten durch die Präsenz von mehr als 30.000 Soldaten ausübt, für die Menschenrechtsverletzungen verantwortlich ist. • Es wird sowohl die widerrechtliche Inbesitznahme griechisch-zyprischen Eigentums durch den illegalen Wiederaufbau von Gebäuden auf griechischzyprischem Land als auch der illegale Verkauf des Eigentums griechischer Zyprer, die nach der türkischen Invasion aus ihren Häusern vertrieben wurden, fortgesetzt. • Die Vertreibung der griechisch-zyprischen Einwohner der Region, die Zerstörung des kulturellen ErEHV XQG GLH LOOHJDOH $ElQGHUXQJ GHU JHRJUDÀVFKHQ Bezeichnungen und Ortsnamen im besetzten Teil Zyperns zielen darauf ab, alle griechischen und christlichen Elemente zu beseitigen, die hier bereits seit Jahrhunderten bestanden, um die Region somit letztendlich zu türkisieren. Die Umsiedlung von Siedlern zielt darauf ab, das soziale Gefüge im besetzten Teil Zyperns zu verändern, um sicherzustellen, dass sich die türkisch-zyprische Führung den politischen Vorgaben der türkischen Regierung fügt. Auswirkungen der türkischen Militärinvasion und der anhaltenden Besatzung: • Die Türkei hält weiterhin illegal mehr als 36,2 % des Staatsgebiets der Republik Zypern besetzt. • 162.000 griechisch-zyprische Bürger wurden vertrieben und leben nach wie vor als Flüchtlinge in ihrem eigenen Heimatland, wobei ihnen durch die Besatzungsbehörden bis heute das Recht auf Rückkehr in ihre Häuser und auf Nutzung ihres Eigentums vorenthalten wird. • Bis Ende 1975 war die überwiegende Mehrheit der türkisch-zyprischen Bevölkerung, die in den von der rechtmäßigen Regierung kontrollierten Gebieten lebte, infolge der Erpressungspolitik der Türkei gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und in das von der Türkei besetzte Gebiet der Republik Zypern umzusiedeln. • 746 Personen, darunter Zivilisten und Soldaten, gelten weiterhin als vermisst, da sich die türkische Seite weigert, uneingeschränkt bei der Klärung ihres Schicksals zusammenzuarbeiten. • Es haben sich 20.000 griechische Zyprer und Maroniten dafür entschieden, ihr Zuhause trotz der türkischen Besatzung nicht zu verlassen. Dennoch wurden die meisten von jenen, die zurückgeblieben waren – insbesondere auf der Halbinsel von Karpasia – nach und nach gezwungen, die Region zu verlassen. • Die Zahl der griechisch-zyprischen und maronitischen Einwohner, die heute in diesem Gebiet leben, ist ganz erheblich auf 300 Personen zurückgegangen. Dies ist das Ergebnis anhaltender Schikanen, von Bewegungsbeschränkungen, der Verweigerung des Zugangs zu angemessener medizinischer Versorgung, des Mangels an ausreichenden Bildungseinrichtungen über die Grundschulbildung hinaus bin hin zur Einschränkung des Rechts auf Nutzung ihres Grundbesitzes und des Rechts auf freie Ausübung ihrer Religion. Es handelt sich um eine gezielte Politik der ethnischen Säuberung, die die eingeschlossenen Menschen dazu zwang, ihre Häuser zu verlassen. • Die Türkei betreibt seit 1974 eine systematische Besiedlungspolitik im besetzten Teil Zyperns durch die massenhafte Umsiedlung von mehr als 160.000 türkischer Staatsangehöriger aus der Türkei, mit dem =LHO GLH GHPRJUDÀVFKH =XVDPPHQVHW]XQJ ]X YHUlQdern und das Bevölkerungsgleichgewicht auf der Insel zu verschieben. Daher sind die türkisch-zyprischen Einwohner heute zahlenmäßig weitaus geringer als die Truppen und Siedler aus der Türkei, das heißt, sie stellen in den besetzten Gebieten eine Minderheit dar. • Das Besatzungsregime rief in völliger Übereinstimmung mit dem erklärten Ziel der Türkei, die Insel zu teilen und ethnisch zu spalten, am 15. November 1983 einseitig die sogenannte „Türkische Republik Nordzypern“ aus - eine Handlung, die von der internationalen Gemeinschaft als illegal und rechtlich ungültig verurteilt wurde. Insbesondere hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen mit den Resolutionen 541 (1983) und 550 (1984) diese Bezeichnung abgelehnt, sie als rechtlich ungültig bezeichnet, deren Rücknahme gefordert und alle Staaten aufgefordert, die durch die Abspaltungsmaßnahmen geschaffene Einheit nicht anzuerkennen und die separatistische Einheit keinesfalls zu unterstützen oder sie in irgendeiner Weise zu fördern. Es sei ferner darauf hingewiesen, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in der Rechtssache Loizidou gegen die Türkei bestätigt hat, dass er in Zypern keinen anderen Staat als die Republik Zypern anerkennt, dass die sogenannte „TRNC“ nach internationalem Recht kein Staat ist und dass die Türkei aufgrund der effektiven Kontrolle, die sie in den besetzten Gebieten durch die Präsenz von mehr als 30.000 Soldaten ausübt, für die Menschenrechtsverletzungen verantwortlich ist. • Es wird sowohl die widerrechtliche Inbesitznahme griechisch-zyprischen Eigentums durch den illegalen Wiederaufbau von Gebäuden auf griechischzyprischem Land als auch der illegale Verkauf des Eigentums griechischer Zyprer, die nach der türkischen Invasion aus ihren Häusern vertrieben wurden, fortgesetzt. • Die Vertreibung der griechisch-zyprischen Einwohner der Region, die Zerstörung des kulturellen ErEHV XQG GLH LOOHJDOH $ElQGHUXQJ GHU JHRJUDÀVFKHQ Bezeichnungen und Ortsnamen im besetzten Teil Zyperns zielen darauf ab, alle griechischen und christlichen Elemente zu beseitigen, die hier bereits seit Jahrhunderten bestanden, um die Region somit letztendlich zu türkisieren. Die Umsiedlung von Siedlern zielt darauf ab, das soziale Gefüge im besetzten Teil Zyperns zu verändern, um sicherzustellen, dass sich die türkisch-zyprische Führung den politischen Vorgaben der türkischen Regierung fügt.

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